Impf-Nebenwirkung?

Wir erleben seit 2020 mit dem Corona-Beginn eine persönliche andauernde Belastung: Angst um unsere Gesundheit, unsere Liebsten und unsere Kinder, Sorgen um unseren Job und unsere Existenz, aber auch um die Zukunft unserer Gesellschaft. Wir fühlen mit alten, kranken, traumatisierten und Menschen am Rande der Gesellschaft. Eine Krise folgt der anderen; Migration und Kriege. Im Alltag kommen Konfrontationen mit „gendern“, „rechts“, impfen – hier nur angedeuet – hinzu.
Das hinterlässt Spuren. So sind Dauerstress, ein dünnes Nervenkostüm, Erschöpfung oder eine angeschlagene Gesundheit nicht verwunderlich.

Weg durch die Wüste

Auch Sie haben die Impfung erhalten? Vielleicht haben Sie diese als Hoffnung auf Lösung vieler Schwierigkeiten begrüßt, wollten solidarisch sein, vielleicht waren Sie unsicher oder haben sich auch unter Druck gesetzt gefühlt. Ganz gewiss haben auch Sie verantwortungsvoll aus besten Motiven entschieden und gehandelt.
Trotzdem spüren Sie, dass es Ihnen nicht gut geht. Sie fühlen sich schlapp, müde, depressiv oder haben Schmerzen, Hautprobleme, Luftnot bei körperlichen Belastungen und anderes.
Bei Ärzten oder medizinischem Personal erleben Sie oft Ratlosigkeit und manchmal Unverständnis oder sogar Ablehnung.

Bei diesen und anderen Fragen sind wir für Sie da.

Neuronen
Vernetzt für Unterstützung

Im Austausch mit Kollegen aus unterschiedlichen Gesundheitsberufen haben sich Erfahrungswerte und Protokollempfehlungen herauskristallisiert, die dem Betroffenen nach dem Impfen und/oder bei Dauerbelastungen helfen:
Sie stärken das Immunsystem, unterstützen Entgiftungsprozesse des Körpers, helfen, die innere Balance wiederzufinden und/oder spezielle Symptome zu lindern.
Auf diesen Seiten machen wir Ihnen das Angebot, diese Unterstützung zu finden. Wir berufen uns im interdisziplinären Austausch auf (Fach-)Zeitschriften, Veröffentlichungen, Fortbildungen und Kongresse, Foren und persönliche Kontakte (s. Netzwerk).

WICHTIG:

Unsere Erkenntnisse und Empfehlungen geben wir mit bestem Wissen und Gewissen zum Wohle der Mitmenschen weiter. Sie beruhen auf aktuellen Beobachtungen und Erfahrungen, kollegialem Austausch und persönlicher langjähriger beruflicher Tätigkeit. Es sind lediglich Empfehlungen, die nicht auf evidenzbasierten Studien beruhen.

Ein Arztbesuch wird nicht ersetzt!

Wir geben keine Heilversprechen.

Sie allein entscheiden als selbstbestimmte Persönlichkeit über ihren Weg.

Dafür brauchen wir Ehrlichkeit, Liebe und immer wieder auch Mut.

Wir wünschen Ihnen ermutigende Erfahrungen: ein verständnis- und liebevolles Miteinander sowie die Stärkung ihrer Kräfte und Ressourcen.

Denn schließlich: Wir sind nicht allein; wir brauchen und begleiten einander.

Dr. Uta-Kristein Beermann März 2024