Methylenblau

Methylenblau

Methylenblau

Methylenblau ist ein künstlich hergestellter Farbstoff, dessen biochemische Wirkungen auf Zellebene – insbesondere auf die Mitochondrien – intensiv erforscht wurden.

Wirkung auf den Körper

Die positiven Effekte von Methylenblau, auch im Zusammenhang mit belastenden Folgen von Impfungen, beruhen auf folgenden biologischen Mechanismen:

  • Hemmt die Bildung von Amyloid und die Fehlfaltung von Proteinen, was bei degenerativen Erkrankungen des Gehirns (z. B. Alzheimer) eine wichtige Rolle spielt.
  •  Unterstützt den Aufbau, Wiederaufbau und die Reparatur der Mitochondrien (die „Kraftwerke“ der Zellen).
  •  Beschleunigt die Atmungskette in den Zellen, was die Energieproduktion fördert.
  •  Reguliert stille Entzündungen und sogenannte Neuroinflammation (Entzündungen im Nervensystem).
  •  Stabilisiert den roten Blutfarbstoff (Hämoglobin).
  •  Wirkt gegen oxidativen und nitrosativen Stress, also gegen schädliche freie Radikale.

Folgende Eigenschaften publiziert Melatonin in unserem Körper:

Durch diese Wirkungen hat Methylenblau potenziell weitreichende positive Effekte auf die Gesundheit:

Einnahme-Empfehlung

  • Verwendet wird eine 1%ige Lösung Methylenblau, die tropfenweise morgens (z. B. im Kaffee) und eventuell zusätzlich abends eingenommen wird.

Dosierungsanleitung:

  • Empfindliche Personen beginnen mit 2×2 Tropfen täglich (morgens und abends).
  • Alle 3 Tage kann die Dosis um je 2 Tropfen erhöht werden.
  • Sobald unangenehme Symptome auftreten (z. B. Übelkeit, Druck im Bauch, selten Kopfschmerzen oder Schwindel) wird die Dosis nicht weiter gesteigert.
  • Die Dosis, bei der man sich noch wohlfühlt, ist die individuell richtige Menge.
  • Maximaldosis: 2×20 Tropfen täglich – diese sollte nicht überschritten werden.
    Wichtig: Mehr ist nicht unbedingt besser!