Ivermectin/ Nikotinpflaster
IVERMECTIN
Ivermectin ist ein Antiparasitikum. Es wurde 1979 von S. Ōmura entdeckt; dafür erhielt er zusammen mit W. C. Campbell im Jahr 2015 den Nobelpreis.
Es wirkt außerdem virostatisch, antimikrobiell und reguliert den Stoffwechsel. Ivermectin unterstützt die Energiebereitstellung (Mitochondrien) in allen Organen sowie die Regeneration nach Nervenschäden und Verletzungen. Zudem zeigt es antikanzerogene und immunmodulierende Eigenschaften.
Anwendung
1. Bei akuten Infektionen mit SARS-CoV-2:
Ivermectin soll den Eintritt des Spike-Proteins in die Zelle blockieren.
2. Bei Post-VAC-Syndrom:
- Zerstört Viren im Blut, blockiert und eliminiert Spike-Proteine.
- Wirkt gegen die Aktivierung latenter oder früherer Infektionen und Parasiten.
- Beugt der Reaktivierung ruhender Krebserkrankungen („Turbokrebs“) vor, die durch ein geschwächtes Immunsystem bedingt sein können.
3. Prophylaktisch:
Zur Vorbeugung unbekannter Infektionen und parasitärer Erkrankungen, z. B. bei tropischen und subtropischen Erkrankungen wie Flussblindheit (Onchozerkose), Malaria oder Leishmaniose.
4. Bei Krebserkrankungen in unterschiedlichen Stadien:
Es sind über 15 Wirkungsmechanismen („Pathways“) bei Krebserkrankungen erforscht, darunter:
- Auslösung der Apoptose
- Förderung der Autophagie
- Hemmung der Angiogenese
- Beeinflussung von Tumor-Wachstumsfaktoren, Tumorstoffwechsel und Genexpression
5. Zur unterstützenden Behandlung und Prophylaxe von Epilepsie.
Die maximale Plasmakonzentration wird etwa 4–5 Stunden nach oraler Gabe erreicht; die Ausscheidung erfolgt über den Darm.
Dosierung und Anwendung
Die Gabe erfolgt gewichtsadaptiert, als Kur mit einer einmaligen Dosis oder über bis zu drei Wochen nach vorgegebenem Schema.
Ivermectin wird individuell verordnet und rezeptiert.
Die Einnahme erfolgt zusammen mit einer Mahlzeit, die Fett enthält.
Nebenwirkungen:
Selten und meist leicht und kurzzeitig: Übelkeit, Hautjucken oder leichter Schwindel.
Ausnahmen gelten bei schweren Gehirnschäden oder genetischen Defekten.
NIKOTINPFLASTER
Könnten Nikotinpflaster gegen die Spike-Proteine aus den Impfstoffen wirken?
Das klingt erstaunlich, aber dahinter verbirgt sich folgende Tatsache:
Acetylcholin ist ein biogenes Amin und spielt eine entscheidende Rolle als Neurotransmitter im menschlichen Organismus. Acetylcholin-Rezeptoren finden sich:
- Im Zentralnervensystem zur Regulation von Gedächtnis, Schmerzen, Lernen und Stimmung.
- Im peripheren Nervensystem an den motorischen Endplatten der Skelettmuskeln.
- Im vegetativen Nervensystem zur Regulation der Herzfrequenz, Verdauung und des Blutdrucks.
- Im Immunsystem (Lunge, Darm):
Kurz gesagt: Acetylcholin hat einen hemmenden Charakter.
Sowohl Nikotin als auch die Spike-Proteine binden an die Acetylcholin-Rezeptoren. Das erklärt:
- Die beruhigende oder „leistungsfördernde“ Wirkung von Nikotin, die uns ein angenehmes Gefühl vermittelt.
- Die sehr unterschiedlichen Symptome, die durch die Spike-Proteine entstehen können, da sie an vielen verschiedenen Organen „andocken“ und wirken.
Wirkung des Nikotinpflasters:
Es verdrängt die Spike-Proteine von den Acetylcholin-Rezeptoren. Die Spike-Proteine können dann durch das Blut abtransportiert und aus dem Körper ausgeschieden werden. Die cholinerge Rezeptorfunktion an den Organen wird wiederhergestellt.
Das betrifft auch die Acetylcholin-Rezeptoren auf den Thrombozyten.
Nach dem Entfernen der Spike-Glykoproteine von den Rezeptoren der Thrombozyten kann sich die Gerinnung wieder normalisieren. Die vermehrte Gerinnselbildung durch die Spike-Glykoproteine, die zu Thrombosen, Herzinfarkten und Schlaganfällen führen kann, wird wieder zurückreguliert.
Das Nikotinpflaster wird 5-7 Tage angewendet, Nebenwirkungen sind nicht beschrieben.