Herzlich willkommen!
Liebe Interessenten,
Wir erleben seit 2020 mit dem Corona-Beginn eine persönliche andauernde Belastung: Angst um unsere Gesundheit, unsere Liebsten und unsere Kinder, Sorgen um unseren Job und unsere Existenz, aber auch um die Zukunft unserer Gesellschaft. Wir fühlen mit alten, kranken, traumatisierten und Menschen am Rande der Gesellschaft. Eine Krise folgt der anderen; Migration und Kriege. Im Alltag kommen Konfrontationen mit „gendern“, „rechts“, impfen – hier nur angedeuet – hinzu.
Das hinterlässt Spuren. So sind Dauerstress, ein dünnes Nervenkostüm, Erschöpfung oder eine angeschlagene Gesundheit nicht verwunderlich.
Nachruf auf Dr. med. Uta-Kristein Beermann
An einem Morgen Ende Januar änderte sich alles. Eine ICB verfügte eine Notoperation und in der UKB ein 13tägiges Abschiednehmen. Als Utas 25.385 Tage währendes Leben am 30. Januar in den Sterbeprozess mündete, begann auch für mich das (eigene) Sterben: „Nichts ist mehr, wie es war!“
Als ihr Ehemann ist ihr Tod auch der meine! Ein Teil meines Herzens ist mit ihr gegangen. Wenn ER sagt „Siehe, ICH mache alle neu!“ (Offb 21,5), dann ging dem der Tod voraus. Selbst Jesus erfuhr diese absolute Dunkelheit – „Eli, Eli, lema sabachthani“, dann das Kreuz … und die AUFERSTEHUNG: Es war Utas Wunsch, in der Auferstehungskirche in Siegburg verabschiedet zu werden, und so geschah es am 19. Februar.
Würde ich meine Trauer/ mein eigenes Sterben „verschieben“ oder „unterbrechen“, hieße das nur, irgendwann langsam (selbst) zu Grunde zu gehen.
Uta-Kristein kannte ich seit 1979, dann 1987 unsere „Verlobung“ in Prag – mit diesem Traum „Gottes Kinder“–; dann noch einmal eine letzte tiefe Berührung in Hamburg 1989. Funkstille – 34 Jahre lang. In Prag gaben wir uns am 12. September 1987 ein Versprechen: „Wir tragen die Hoffnung in unseren Seelen, dass wir uns wiedersehen werden; wir teilen den Glauben, dass diese Hoffnung sich erfüllen wird; wir geben uns einander die Zusage und die Liebe in unsere Herzen, dass wir zueinander gehören – über die Zeiten – und einander nie vergessen. Unsere Liebe wird jedes Sterben und den Tod überwinden – wir dürfen Gottes Kinder heißen.“
Nach dreieinhalb Jahrzehnten rief ich Uta, in Begleitung einer „himmlischen Berührung“, an. Im Juni 2023 durften Uta und ich uns in Köln erneut in den Arm nehmen. Wir nannten unsere neue Zukunft: „Die Zeit, die uns geschenkt wird“ oder „Die Zeit, die uns noch bleibt!“ – das war uns an allen kommenden Tagen bewusst!
Die zweite gemeinsame Zeit auf dieser Erde währte 990 Tage, das sind 23760 Stunden – und wir nutzten jede Minute (1,426e+6): Während meines Pendelns zwischen Austria und Köln legte ich in über 2 Jahren 150.000km zurück, wir schrieben in dieser Zeit einander 1380 Briefe, wir führten 961 Telefonate, wir lebten in unserer ersten gemeinsamen Wohnung in Siegburg 5110 Stunden zusammen als Ehepaar – als „Kinder Gottes“.
Utas Lebens-Herzenswunsch war immer, Krankenschwester, Ärztin und Wissenschaftlerin zu sein! Ihr Fundament war die LIEBE zu Gott und zu den Menschen.
Meine Aufgabe war, sie auf ihrer finalen Wegstrecke zu begleiten …
Und was sagte ich meiner Frau am Sterbetag? „Uta-Kristein Beermann, unsere Liebe durfte göttlichen Glanz berühren; Du, meine tiefste Liebe, es war mir die höchste Ehre, Dich auf der Erde bis zu Deinem letzten Atemzug begleiten zu dürfen …“; wir gaben uns in den 13 Tagen in der UKB ein neues Versprechen:
„Nach dem gemeinsamen Durchschreiten des Totes-Tales finden wir in unsere eigentliche Lichtbestimmung; sichtbar wird der neue strahlende göttliche Ring, den ER uns zeigt/e; wir berühren sanft unseren von unserem himmlischen Vater dreifach gewebten weißen Faden …; wir werden uns wiedersehen – bald.“
You are the light the heavens follow, You are the song the angels sing. All creation bows before You, crying Kadosh Adonai Elohim!
Uta war leidenschaftliche Tänzerin; nun tanzt sie in das Licht der bleibenden Liebe.
Ihr Ehemann Dr. Meinhard Beermann
PS: – nach ihrem Willen, werde ich diese Website nicht schließen.
Auch Sie haben die Impfung erhalten? Vielleicht haben Sie diese als Hoffnung auf Lösung vieler Schwierigkeiten begrüßt, wollten solidarisch sein, vielleicht waren Sie unsicher oder haben sich auch unter Druck gesetzt gefühlt. Ganz gewiss haben auch Sie verantwortungsvoll aus besten Motiven entschieden und gehandelt.
Trotzdem spüren Sie, dass es Ihnen nicht gut geht. Sie fühlen sich schlapp, müde, depressiv oder haben Schmerzen, Hautprobleme, Luftnot bei körperlichen Belastungen und anderes.
Bei Ärzten oder medizinischem Personal erleben Sie oft Ratlosigkeit und manchmal Unverständnis oder sogar Ablehnung.
Bei diesen und anderen Fragen, rund um das Thema Impfen, sind wir gern für Sie da.
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Post-VAC Symptome
Die Liste der Post Vac Symptome ist lang. Lesen Sie hier, mit was Sie rechnen können, was problematisch sein könnte und wie Sie sich selbst orientieren und helfen können.
Was geschieht in meinem Körper?
Die Lösung mit dem Impfstoff wird in einen Muskel gespritzt. Wie die Impfstoffe dann im Körper wirken? Hierzu einige grundlegende Erklärungen.
Netzwerken
Im Austausch mit Kollegen
aus unterschiedlichen Gesundheitsberufen haben sich Erfahrungswerte und Protokollempfehlungen herauskristallisiert, die dem Betroffenen nach dem Impfen und/oder bei Dauerbelastungen helfen:
Sie stärken das Immunsystem, unterstützen Entgiftungsprozesse des Körpers, helfen, die innere Balance wiederzufinden und/oder spezielle Symptome zu lindern.
Auf diesen Seiten machen wir Ihnen das Angebot, diese Unterstützung zu finden. Wir berufen uns im interdisziplinären Austausch auf (Fach-)Zeitschriften, Veröffentlichungen, Fortbildungen und Kongresse, Foren und persönliche Kontakte (s. Netzwerk).
WICHTIG
Unsere Erkenntnisse und Empfehlungen geben wir mit bestem Wissen und Gewissen zum Wohle der Mitmenschen weiter. Sie beruhen auf aktuellen Beobachtungen und Erfahrungen, kollegialem Austausch und persönlicher langjähriger beruflicher Tätigkeit. Es sind lediglich Empfehlungen, die nicht auf evidenzbasierten Studien beruhen.
Ein Arztbesuch wird nicht ersetzt!
Wir geben keine Heilversprechen. Sie allein entscheiden als selbstbestimmte Persönlichkeit über ihren Weg.
Erste Schritte
Ehrlichkeit, Liebe und neuen Mut
Wir wünschen Ihnen ermutigende Erfahrungen: ein verständnis- und liebevolles Miteinander sowie die Stärkung ihrer Kräfte und Ressourcen.
Denn schließlich: Wir sind nicht allein; wir brauchen und begleiten einander.
Dr. Uta-Kristein Beermann März 2024
Warum fühle ich mich nach einer Impfung so schlecht?
Mit unserem einfachen Fragebogen schätzen Sie Ihre Situation ein, helfen uns, einen ersten Eindruck zu erhalten und Kontakt mit Ihnen aufzunehmen.
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Hinweise auf Hilfen ...
Ausleitung: Nutzen Sie vielfältige Möglichkeiten der Reinigung und teilweisen Entgiftung Ihres Körpers. Wir geben Tipps und Anleitung wie Sie körpereigene Prozesse unterstützen und fördern können.
Körperarbeit: Hier kommen gezielte Techniken zum Einsatz, die Blockaden im Körper auflösen, und das Nervensystem deutlich beruhigen können. Tiefsitzende Muster werden verändert um das gesamte System wieder in Balance zu bringen.
Immunsystem: Unser Immunsystem ist ein hochkomplexes Wunderwerk. Zur Stärkung helfen eine gesunde Ernährung, Bewegung, Stressabbau und ausreichend Schlaf. Zusätzliche Unterstützung unterstützen Heilungsprozesse und Regeneration.